Posdiena Wrobel Kommunikationsdesign

»Und doch ist der Tod das Ziel, das wir alle gemein haben. Und das ist so, wie es sein sollte, denn der Tod ist höchstwahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens. Er bewirkt den Wandel. Er entrümpelt das Alte, um Platz zu machen für das Neue. Und das Neue seid Ihr.
(…)
Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition, sie wissen bereits, was ihr wirklich werden wollt.
Bleibt hungrig. Bleibt tollkühn.«
Steve Jobs in seiner Rede vor Studenten der Stanford University 2005

Er hat wie kein anderer meinen (Arbeits-)Alltag und den vieler anderer Menschen (nicht nur Designer) mit seinen Erfindungen und Visionen begleitet, verändert, erfreut und verbessert. Seit 1986 arbeite ich ununterbrochen und immer wieder begeistert mit Macs – etwas anderes kann ich mir gar nicht vorstellen. Mein erster war ein Macintosh Plus mit 8 MHz Prozessor und 4 MB RAM.
Jeder hat Steve Jobs noch ein paar Jahre gewünscht, doch es sind ihm nur wenige Wochen nach seinem Apple-Rückzug geblieben. Sein Tod, obwohl er nicht unerwartet kam, ist ein Schock und ein trauriger Verlust.

Hier einer von vielen lesenswerten Rückblicken auf Jobs‘ Leben in der NZZ.

Name und E-Mail-Adresse sind erforderlich. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Informationen zum Datenschutz

Kommentar absenden