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Unser (neuer) nachhaltiger Alltag

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Heute ist der erste Tag einer neuen Ära. Das klingt sehr dramatisch, aber eigentlich geht es nur um eine Veränderung des Alltagslebens.
Seit gestern besitze ich nämlich kein Auto mehr. Genauer gesagt: kein eigenes. 30 Jahre lang fuhr ich immer ein eigenes Auto. Gestern habe ich mein Auto der letzten zweieinhalb Jahre verkauft. Denn künftig können wir beide vom Home office aus arbeiten – es ist gar nicht mehr nötig, zwei Autos zu unterhalten.
Nun ist es nicht so, dass wir ab heute völlig unmotorisiert sind. In der ländlichen Umgebung, in der wir leben, und mit einem Beruf, der einem doch öfter terminliche Flexibilität abverlangt, geht es nicht ganz ohne. Und wir wollen uns schon individuelle Mobilität erhalten. Behalten haben wir aber das kleinere und sparsamere Auto: Die Praxis hat gezeigt, dass die meisten Mobilitätsanforderungen unseres Lebens durchaus mit einem zweisitzigen Kleinwagen (keine Schleichwerbung) zu bewältigen sind. Wann wer das Auto nutzt, ist eine Frage der Absprache, die bei unseren Freizeitgewohnheiten keine allzu großen Probleme aufwerfen sollte.
Banal? Vielleicht, aber weil ich bzw. wir es jahrelang anders gewohnt war(en), bedeutet es doch eine Umstellung: Einerseits ein paar Einschränkungen, andererseits hat es auch eine erfreuliche Seite – ein Leben mit weniger Ballast, weniger Kosten, weniger Lästigkeiten (nur noch für ein Auto Winter-/Sommerreifenwechsel!), mehr Umweltfreundlichkeit, mehr Gelegenheiten, das Fahrrad zu nutzen und sich zu bewegen …
Ich bin gespannt wie es klappen wird – und zuversichtlich.

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