GUI – grafische Benutzeroberflächen als Verkaufsfaktor

GUI – Grafische Benutzeroberflächen Prototyping

Mensch trifft auf Maschine, Reisender auf Fahrkartenautomat, Autofahrer auf Navigationsgerät, Eiliger auf Parkscheinautomat … diese Begegnungen enden häufig in interessanten Affekthandlungen, die dann gerne auf Youtube wieder auftauchen.
Dabei kann das Gerät eigentlich nichts dafür. Es hakt an der Kommunikation Mensch–Maschine, genauer gesagt an schlecht durchdachten grafischen Benutzeroberflächen (GUIs).

GUIs sind die Kommunikationsschnittstellen – die Übersetzer, die dem Gerät erklären, was der Mensch möchte und den Menschen über den Zustand des Geräts informiert. Grafische Benutzeroberflächen finden sich überall, wo Menschen mit Geräten interagieren. Ziel sollte eine möglichst reibungslose, effektive Bedienung und Kontrolle des Gerätes sein. Usability (Bedienbarkeit) heißt das Zauberwort.

Gute Usability ist – nicht nur – im B2C-Bereich mittlerweile ein Kriterium beim Kauf von Geräten – der Siegeszug von Smartphones und Tablets begann mit ihrer intuitiven Benutzbarkeit.
Dabei geht es nicht nur um die schöne Optik, sondern auch um Effizienz und Fehlervermeidung. In Krankenhäusern z.B. werden Geräte in den seltensten Fällen von ein und der selben Person bedient. Aus diesem Grund werden Testgeräte der verschiedenen Hersteller aufgestellt. Neben der Leistung und Qualität des Gerätes ist die Usability zum entscheidenden Faktor geworden. Geräteausfälle, Zeitverluste, Fehlproduktionen oder gar Verletzungen von Mitarbeitern oder Patienten als Folge von Bedienfehlern können sich Krankenhäuser heute wirtschaftlich nicht mehr leisten.

Anders sieht es im B2B-Bereich aus. Leider ist die Entwicklung von Maschinen-GUIs in vielen Industrien noch Sache von Technikern, die naturgemäß von ihrem eigenen Wissensstand über das Gerät ausgehen. So entstehen leider oft GUIs mit ungeschickter Benutzerführung und der kruden Optik historischer PC-Software. Zum Leidwesen der Bediener, die von ihrem privaten Umgang mit Smartphones etc. wissen, dass sowas heute auch besser geht.

Designer könnten hier helfen. Weil Benutzeroberflächen Kommunikationsschnittstellen sind, sollten bei ihrer Entwicklung Designer hinzugezogen werden, denn sie verfügen über Fähigkeiten, die Techniker selten mitbringen:

  1. die Fähigkeit und Fantasie, sich in den Benutzer hineinzuversetzen und
  2. gestalterisches Gespür für einen sinnvollen optischen Aufbau, der verständnisunterstützend funktioniert.

Leider werden heute noch GUIs programmiert, die

  • nicht in Betatests optimiert wurden,
  • auf keinem Modell basieren,
  • nicht auf das Wesentliche reduziert sind,
  • inkonsistent sind,
  • keine klare Struktur haben,
  • keine definierte Zielgruppe haben,
  • aus Technikersicht statt aus Nutzersicht angelegt sind,
  • keine Standards einhalten

und in allen Regenbogenfarben blinken.

Zugegeben, nicht jeder, der grafische Benutzeroberflächen einsetzen möchte, kann sich entsprechend geschulte Mitarbeiter leisten. Aber dieses Know-how kann man als Dienstleistung einkaufen. Wir haben bereits mehrfach GUIs mitentwickelt und beraten Sie gern.
Einfach bei uns anrufen. Das geht mit einem Festnetztelefon oder mit dem Smartphone ganz einfach und intuitiv.

02373 175556

Hier ein paar Beispiele:

GUI – Grafische Benutzeroberflächen Beispiel Erfolgsplaner

GUI – Grafische Benutzeroberflächen Beispiel WEBOMATC

GUI – Grafische Benutzeroberflächen Beispiel LocaPhone

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