Schluss mit Korrekturphasen-Stress:
Content Management für Printprodukte

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Vereinfachter Workflow zwischen Kunde und Grafik – was für viele Internetauftritte mit einem Content-Management-System schon lange selbstverständlich ist, gibt es auch für Printprodukte: Die Möglichkeit für Kunden/Autoren, Inhalte selbst zu aktualisieren.
Im Prinzip bieten sich hier zwei Wege an:

  • Ihre Statistiken, Tabellen und Dia­gramme können durch automatisierte Templates mit unseren Layouts verknüpft und übernommen werden. Ihre Ände­rungen in Excel-Vorlagen werden jederzeit im Layout aktualisiert.

und/oder

  • Wir geben Teile des Layouts zur Bearbeitung frei und generieren dafür spezielle Arbeitsdateien, die mit den Layouts verknüpft sind. Mittels einer Software, die mit unserem Layoutprogramm zusammenarbeitet und die beim Kunden installiert wird, kann der Kunde anschließend Inhalte selbst aktualisieren bzw. korrigieren. Die Arbeitsdateien müssen auf einem Server liegen, auf den sowohl Kunde wie auch Grafiker zugreifen können. Dank moderner und preiswerter Cloud Computing Services spielen Entfernungen dabei keine Rolle mehr. Natürlich können auch eigene Server des Kunden, falls vorhanden, genutzt werden.

Die Vorteile liegen auf der Hand: So kann sehr viel Zeit gespart werden, denn das mühsame und missverständnisreiche Hin und Her der Korrekturphasen verkürzt sich deutlich oder entfällt sogar ganz.

Wann lohnt sich das?
Beide Methoden erfordern einen gewissen Aufwand im Vorfeld. Für den ersten Weg müssen beispielsweise Stilvorlagen definiert und von allen Mitarbeitern exakt verwendet werden.
Einmal installiert, ist sowohl der eine wie der andere Workflow eine feine Sache und lohnt sich vor allem für umfangreichere Periodika (Kataloge, Handbücher, Geschäftsberichte, zum Beispiel für Industrie, Mittelstand und Dienstleistungsunternehmen), in denen Teile des Inhalts eigentlich nur von Mal zu Mal aktualisiert werden müssen. Aber auch bei Printprodukten, die nur einmal erscheinen (Bücher), kann vor allem der zweite Weg interessant sein, wenn sie einen bestimmten Umfang erreichen oder mehrere Autoren an einem Werk korrigieren möchten.

Sie sparen vor allem eins: Zeit
Diese Optionen bieten auf Kundenseite die Möglichkeit, viel Zeit zu sparen, da das Eintragen von Korrekturen in pdfs oder Ausdrucken sowie die Kontrolle der Korrektur-Ausführung entfallen.
Die finanziellen Einsparungen fallen indes nicht ganz so gewaltig aus: Der Grafiker hat zwar einerseits weniger Korrekturaufwand, andererseits aber meist erhöhten Organisationsaufwand bei Vorbereitung und Betreuung des Dateimanagements.

Bei Interesse an diesen Lösungen nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Wir beraten Sie gern.

Bildnachweis Teaserfoto:
DerGrafischer/photocase.com

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